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Geschrieben von Ulbrich Victoria
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Dienstag, 27. November 2007 |
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Als ich das im Internet gefunden habe, musste ich buchstäblich weinen. Aber lest selbst ...
In den französischen Übersee-Territorien (z.B Guase Coupe, Martinique, La Reunion, Französische Polinesien etc.) wurde von der Fondation Brigitte Bardot eine besondere Grausamkeit entdeckt;
Hunde werden als lebende Köder für Haie verwendet und dazu an der Nase aufgespießt und an der Leine ins Wasser geschmissen! Das sind derart entsetzliche Tierquälereien, dass solche Leute, die dazu fähig sind, nicht mehr als Mensch bezeichnet werden können!!!!!
Auf der Insel la Reunion, besteht die Lokale Unsitte, dass Haie mit Hunden als lebende Köder gefischt werden. Letzten September ist ein Hund weggelaufen und dann zu seinem Besitzer in einem sehr schlimmen Zustand zurückgekommen. Er hatte einen Haken in seiner Nase stecken. Der Besitzer hat den Hund zum nächsten Tierarzt gebracht, um ihn gesund pflegen zu lassen. Es gab keinen Zweifel daran, dass das Tier als Köder für die Großfischerei bestimmt war. Es ist also tätsächlich eine allgemeiner Brauch dieser Insel.
Im Jahr 2000 wurde ein Spaziergänger auf das Heulen aus dem Kofferraum eines Autos aufmerksam. Darin wurden 2 kleine Hündinnen mit zusammen gefässelten Pfoten entdeckt; sie hatten hochgradige Verletzungen am Maul, an den Pfoten und am Brustbein. Die tierärztliche Untersuchung hat aufgedeckt, dass diese durch einen großen Haken verursacht worden waren. Die Fondation BB hat den Fischer wegen Tierquälerei angezeigt und ein Bußgeld von 7000€ verhängt. Seitdem passen Tierschützer auf der Insel auf. Und seitdem ist so ein Forfall nie wieder vorgekommen. Wir danken Madeleine Bock und Leonora Warzelhan für das Schreiben dieses Artilkels
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