|
Nach dem Sturm ist vor dem Sturm-Orkan Kyrill |
|
Geschrieben von Simon Reich
|
|
Dienstag, 23. Januar 2007 |
|
Sie haben dem Orkan ins Auge geschaut, die Menschen in Mittel- und Westeuropa, in Skandinavien und auf der britischen Insel.
Für die meisten war es ein beeindruckendes Ereignis, ein schaurig-schönes Gefühl, wenn dieser dumpfe, auf- und abschwellende Ton in der Luft ist und der Körper sich mit aller Gewalt sich da gegen stemmen muss.
Einige haben wegen des Orkantiefs Kyrill ihr Leben verloren, etliche wurden verletzt, viele haben schweren Schaden an ihrem Eigentum erlitten. Für die Deutschen, die von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und anderen Unwettern verschont sind, war es in manscher Hinsicht eine neue Erfahrung, obwohl schwere Stürme seit den 90er zunehmen.
Selten nämlich hat es schon so früh eine so präzise Vorhersage der Meterologen gegeben. Selten hat sich ein Land so geordnet gegen die Gefahr gewappnet.
Schulen, die "Sturmfrei" anordneten, Firmen die ihre Mitarbeiter nach hauseschicken das heisst großes Chaos in Deutschland.
Die Schäden waren immens, Dächer wurden abgedeckt, Bäume ausgerissen, Autos zerstört und viele Tote.
Kyrill war einer der heftigsten Stürme der letzten 20 Jahre und wir müssen uns darauf einstellen das in nächster Zeit öfter solche Naturspektakel bei uns stattfinden, da die Erderwärmung immer weiter zunimmt. Nur registrierte Benutzer können Kommentare schreiben. Melde Dich bitte an oder registriere Dich. Powered by AkoComment! |