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Endlich sind sie wieder am Start: Die Redakteurinnen und Redakteure von einstein-news. Ihr könnt euch demnächst auf interessante Artikel von uns freuen. Selbstverständlich stellen wir uns auch noch mit Bild und Steckbrief bei euch vor. Bis dahin, eure Einsteins.
 
Zyklon in Bangladesch
Geschrieben von Keulertz Philipp   
Dienstag, 27. November 2007

Nach dem Zyklon "Sidr" in Bangladesch ist die Zahl der Todesopfer deutlich gestiegen. Eine fünf Meter hohe Flutwelle überschwemmte die Küstenregion. Die EU spendet 1.5 mio. Euro in die betroffene Region. Trotzdem ist die Arbeit für die Hilfskräfte sehr schwer, da die Infrastruktur des Landes zusammen gebrochen ist. Für mehr Infos lest jetzt.... 


Zyklon in Bangladesch
Mehr als 2.000 Tote


Nach Angaben des Landes wurden bislang 2185 Leichen gefunden. Hilfsorganisationen rechnen mit bis zu 3000 Toten, denn viele Dörfer konnten bislang noch nicht erreicht werden. Viele Menschen werden noch vermisst. Mehr als 5000 Bewohner der Küstenregion des Landes sind verletzt worden.
 
Der Wirbelsturm hatte in der Nacht zum Freitag mit Geschwindigkeiten von bis zu 250 km/h eine Schneise der Verwüstung geschlagen.

 
Zivile Helfer (UNICEF, Rote Kreuz usw.) und auch Soldaten suchten am Samstag nach weiteren Überlebenden und versuchten, in die von der Außenwelt abgeschnittenen Regionen vorzudringen. Viele Straßen sind nicht befahrbar, Telefon und Strom, die ohnehin in diesen Ländern nicht sehr gut sind, wurden ebenfalls zerstört. Tausende Menschen sind obdachlos. Für die kommenden Tage sagten Meteorologen schwere Regenfälle für das Katastrophengebiet voraus.
 
Die meisten Todesopfer gab es den Angaben zufolge im Küstenbezirk Patuakhali-Barisal. Dort seien bisher 450 Tote gefunden wurden, darunter zahlreiche Kinder. Auch in der knapp 200 Kilometer von der Küste entfernten Hauptstadt Dhaka seien durch den Sturm elf Menschen ums Leben gekommen.

Die Europäische Union hat 1,5 Million Euro Soforthilfe bereitgestellt, weitere 200.000 Euro steuert Deutschland bei.

                                                                                                         Quelle: UNICEF

 

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