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Das Parfum - eine Filmkritik |
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Geschrieben von Jasmin Schmitz
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Sonntag, 10. Dezember 2006 |
Hier findet ihr eine Filmkritik zum Kinohit des Jahres 2006 - "Das Parfum"...
Das Parfum
Einleitung:
Jean-Baptiste Grenouille wird 1738 als unehelicher Sohn einer Fischverkäuferin geboren; er überlebt den versuchten Kindesmord seiner Mutter und das entbehrungsreiche Leben eines Pflegekindes, sowie die Zeit als Hilfskraft eines Gerbers (stellt Leder her), wo er lebensgefährliche Arbeiten verrichten muss. Ausgestattet mit einem sehr guten Geruchsinn, glaubt er von sich selbst, keinen Geruch zu haben… .
Als Mensch ohne Geruch zum Außenseiter verurteilt, erschließt sich Jean-Baptiste die Welt der Gerüche und Düfte, indem er zum Beispiel einen Stein nimmt und an diesem riecht und diesen Geruch dann förmlich in sich aufsaugt und so folgt Grenouille eines Tages über mehrere Pariser Stadtviertel dem Duft eines jungen schönen Mädchens, dass er schließlich tötet, um ihren Duft in alle Feinheiten in sich aufzunehmen… .
Kritiken:
- Der Regisseur Tom Tykwer und sein Team haben es geschafft, den unverfilmbaren Roman spannend auf die Leinwand zu bringen.Fans, die das Buch gelesen haben wird der Gang ins Kino unbedingt empfohlen, aber auch diejenigen, die das Buch nicht kennen wird der Besuch ans Herz gelegt.
- Das Ergebnis von Tom Tykwer und Bernd Eichinger ist eine Literaturverfilmung, die sehr gut gelungen ist, aber dennoch generelle Schwierigkeiten aufweist. Das nämlich filmische Verarbeitung eines Bestsellern immer eine Interpretation des Originals ist und dabei auch wichtige Inhalte verloren geht. Meistens sind auch wichtige Punkte dabei.
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