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Geschrieben von Melanie Kerschl
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Dienstag, 13. Februar 2007 |
Klar, das Chatten kann Spaß machen, aber kannst du dir sicher sein, dass dein Gegenüber wirklich der ist, für den du ihn hälst?
Chatten zeigt eine deutliche Gefahr die nicht selten unterschätzt oder gar nicht beachtet wird. Eine richtige Aufklärung könnte übermütige Chat-Teenies helfen und zeigen, wie sie sich richtig verhalten und schützen.
Heutzutage ist es kaum zu verhindern, dass sich Jugendliche und Kinder in Chaträumen mit fremden Personen unterhalten. Für sie bietet das Chatten im Internet besondere Anreize. Sie können dort Gleichaltrige und Gleichgesinnte treffen - zu jeder Zeit, anonym und vor allem ohne großem Aufwand. Über die Hälfte aller Jugendlichen besuchen daher regelmäßig Chat-Räume, auch Chatrooms genannt.
Sehr häufig unterschätzen sie jedoch die Gefahren, denn neben normalen Chatfreunden gibt es dort auch perverse Internet-Nutzer, die die Jugendlichen oder die Kinder dann mit pornographischen Bildern bedrängen.
Auch scheinbar harmlose Chats könnten gefährlich werden, denn Straftäter sind in den Chats oft gar nicht zu erkennen. Sie geben sich bei Kindern als gleichaltrige aus, damit ein schneller Kontakt hergestellt wird. Haben sich Straftäter erst einmal das Vertrauen ergattert, folgt die sexuelle Belästigung und im schlimmsten Fall auch der Missbrauch bei einer realen Verabredung.
Deshalb müssen sich die internetbegeisterten Teenies folgende Dinge klarmachen: Um sich selber zu schützen, sollte man niemals persönlichen Angaben herausgeben, wie den genauen Wohnort, Telefonnummer oder sogar die ganze Adresse.
Wer in punkto Sicherheit gut informiert ist und sich zu schützen weiß, wird ohne Frage jede Menge Spaß beim Chatten haben.
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