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Reisepass gegen Fingerabdruck |
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Geschrieben von Haas Daniel
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Dienstag, 27. November 2007 |
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Wer zurzeit einen neuen Reisepass beantragt, bekommt diesen nur gegen Abnahme von 2 Fingerabdrücken und diese erscheinen dann neben dem Passfoto des Besitzers. Muss die Kontrolle so weit gehen? So ein Pass hat Vorteile, aber auch Nachteile...
Dieser neue Pass soll Fälschern das Handwerk legen, denn durch die sogenannten "Biometrischen Merkmale" sei es fast unmöglich, den Pass zu fälschen betonte Bundesinnenminister Schäuble. Die Datenschützer drücken dagegen ihre Bedenken aus. Diese befürchten, dass die Chipdaten im Pass missbraucht werden könnten.(z.B von Hackern) Ein anderes Problem könnte ebenfalls eintreten, die Fingerabdrücke Unschuldiger Personen werden z.B an einem Tatort hinterlassen und so wird die Polizei zu den Unschuldigen fahren und sie verhaften, obwohl sie nichts getan haben. Allerdings ändert sich nicht nur etwas für Erwachsene, sondern auch für die Kinder, diese können nicht mehr in dem Reisepass der Eltern eingetragen werden. Für Kinder unter 12 Jahren wird der sogenannte Epass ausgestellt, für Kleinkinder unter 6 Jahren werden noch keine Fingerabdrücke entnommen. Ich finde es auf der einen Seite gut, aber auf der anderen Seite nicht so toll, dass bald die Fingerabdrücke im Pass eingetragen sind. Gut finde ich, dass man so Fälschern das Leben erschweren kann doch andererseits denke ich, dass die Fingerabdrücke zu noch mehr Problemen führen als bisher. Zu viel Überwachung kann auch nach hinten losgehen. Ich wäre also dagegen und ihr?
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